Der Autor

Thorsten Reiter

Thorsten Reiter

a passion to empower

Rezension von „Start-up Jetzt!“ im Handelsblatt

Hier nochmal ein kleiner Post in Eigenwerbung: Ich habe mich riesig über die großartige Rezension von „Start up – jetzt“ auf Handelsblatt.de gefreut! Hier meine zwei Highlights!

Gleich zu Beginn hat die Autorin meinen Tag – ach was sag ich! – meine Woche gerettet!

„Warum ich Ihnen das erzähle? Ich habe am Wochenende das neue Buch von Thorsten Reiter gelesen, „Start-up Jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen“, das gerade im Campus-Verlag erschienen ist. Nicht ganz, aber fast in einem Rutsch. Weil Reiters Erzählweise eine Sogwirkung entfaltet, der sich auch Nicht-Entrepreneure wie ich es bin nur schwer entziehen können.“

Und das abschließende Fazit macht auch noch das Wochenende komplett:

„Ansonsten hat Thorsten Reiter aber mit „Start-up Jetzt“ ein sehr nützliches, sorgsam recherchiertes und empfehlenswertes Buch vorgelegt, dem man sehr viele gute Tipps entnehmen kann. Etwa „Die 10 besten Ratschläge für Gründer“, „Woran Start-ups scheitern“ oder „Das perfekte Gründer-Team als Erfolgsfaktor.“ Das Lesen lohnt sich (auch wenn mein Traum inzwischen wieder ausgeträumt ist. Im Internet vermieten sie aufblasbare Badewannen).”

Ich bedanke mich für dieses wundervolle Kompliment und hoffe, dass sich noch viele weitere Gründer anstechen lassen!

PS: Das Buch kommt anscheinend auch bei noch mehr Lesern gut an! Bei Amazon ist “Start up – jetzt!” mittlerweile zum Nr.1 Bestseller in der Kategorie “Existenzgründung und Selbstständigkeit” geworden! Vielen Dank an alle Leser und die, die es noch werden wollen!

 

Nr.1 Bestseller

Nr.1 Bestseller in der Kategorie “Existenzgründung und Selbstständigkeit”

Y the hell?! – Medien vs. GenY

Gerne gebe ich engagierten Lesern meines Blogs die Möglichkeit, Gastbeiträge zu verfassen. Hier einer zu den aktuellen Themen rund um das Generation Y-Bashing. Danke Oliver Steiner für deinen Beitrag – wie immer unverfälscht und unverändert!

Oliver Steiner

Oliver Steiner

Klickt man sich durch die Online-Ausgaben bekannter Zeitungen und Nachrichtenmagazine, liest man eine inflationäre Zahl an Artikeln über eine vermeintlich angepasste Generation. Gemeint ist die heutige Studierendenschaft oder im Kontext dieses Blogs: die Generation Y! Schrieb man der Generation der Studenten um das Jahr 1968 positiv ausgedrückt Widerstand, Hinterfragung, Kritik und Streitkultur zu – so sind die heutigen medialen Attribute Anpassung, Pragmatismus, Interessenslosigkeit und Fixierung auf Prüfungen, ECTS und den Arbeitsmarkt.

Aber step-by-step: in letzter Zeit dürften die Artikel „Uni Absolventen: Total angepasst wie gewünscht“ von Spiegel Online und „Wie die Generation ‚Gefällt mir‘ das Streiten verlernt“ von Karin Janker in der Süddeutschen Zeitung die beste Mischung aus Revoluzzer-Nostalgie und der Angst vor der zukünftigen akademischen Apokalypse abgeliefert haben. Frei nach dem Motto: Früher war alles besser. Ja mein Kind, damals, als ich jung war, sprachs sozialromantisch verklärt zwischen allen must-haves der Spießerinsignien.

Karin Janker erhebt den Vorwurf, Studenten seien im Hörsaal zu nett, würden nicht widersprechen, zu allem „gefällt mir“ sagen und nicht selbst urteilen. Das sei so, weil Studenten den Anforderungen des Arbeitsmarkts entsprechen wollen. Der Bachelor nehme ihnen vieles ab, selbst die Erstellung des Stundenplans. Alles nicht Prüfungsrelevante werde irrelevant – sie würden unter enormen Druck leiden, ja, sie seien arbeitsmarktkonform, gar fremdgesteuert.

Jan C. Weilbacher verlässt in Spiegel Online zwar den Campus, doch unterscheiden sich die Thesen und Stigmata auch nach dem Abschluss nicht von denen auf dem Campus. Auch fängt er hoffnungsvoll an, in dem die Generation Y in Schutz genommen wird. Doch es folgen die identischen Platitüden: pragmatisch, brav, angepasst. Es mangele gar an der Fähigkeit für den Arbeitsmarkt. Von A wie Anpassung zu Z wie Zielorientierung werden alle Schlagworte mit Konjunktionen und Füllwörtern verbunden, selbstverständlich nicht ohne Bologna und ihrer Hetze von Note zu Note nahezu dogmatisch einzubauen. Zuletzt wird die Fähigkeit zum Denken abgesprochen.

In diesem Zusammenhang stellen sich einem mehrere Fragen: stimmen die anmaßenden, da vorwurfsvoll formulierten, Urteile gegenüber den Studenten und der Generation Y – ist sie in der Tat angepasst und auf Effizienz fixiert? Wenn nein, was soll die Kakophonie und wie kommt man darauf? Und wenn ja, ist es schlecht oder gar verwerflich? Und warum wird, ja fast wie eine Sheldon Coopereske Zwangsstörung oder eine gesetzliche Obligation, eine Kausalkette zwischen den angeblichen Wesen der Studenten mit der Bologna-Hochschulreform konstruiert? Oder in aller Kürze: Y the hell?

Nun, es ist stets eine Frage des Einzelnen und vermessen, Hunderttausende über zu verurteilen. Es gibt die Protest-Nein-Sager, es gab auch im Jahre 1968 sicherlich die, die sich um ihre Sachen gekümmert haben, als Protest als Event und Lebensstil zu feiern. Ist es nicht u.a. ein Ziel des Studiums, im Anschluss zu arbeiten? Wie viele müssen Semester für Semester überlegen, welche Kurse sie belegen wollen? Gab es nicht bereits 1968 jene, die gerne schnell und zügig fertig werden wollten, sowie es auch heute diejenigen gibt, die Campieren und Campus verwechseln? Wem nützt es, sich mit Protest und Widerspruch des Protests und Widerspruch aufzuhalten? Nicht mal einem selbst. Ist gar ziemlich egoistisch, anderen dadurch die Zeit sinnlos zu rauben.

Ist es ein Frevel, Zeit für die schönen Dinge der Welt aufzusparen und sich auf Prüfungen effizient vorzubereiten? Und wer ist dieser ominöse Fremdsteuerer wenn nicht jeder selbst? Schließlich gibt es die, die sich in jeder Lage unnötig Druck machen und lieber jammern als die Zeit zu nutzen – und es gibt die Macher. Heute wie anno dazumal. Und welche infame Unterstellung ist eine Verbindung zwischen Studienabschlussbezeichnung und Fähigkeit herzustellen? War ein Vordiplom nicht nach 3 Semestern und das Diplom nach in der Regel 8-9 geplant? Sind es heute nicht 6 und 10? Ein Schelm wer Böses denkt.

Der Grundlage für alle Untergangsszenarien entbehrt es also an Grundlage. Ist es Uninformiertheit, die Angst vor Veränderung, die mediale Logik, dass nur Negatives Eingang findet oder gar eine Mischung aus allem, die die Scharen von Autoren veranlassen, eine Generation zu verunglimpfen?
Eine Zwangsverknüpfung mit einer Umstellung der Abschlüsse an deutschen Hochschulen ist wie die Hexenjagd im Mittelalter: was man nicht kennt, muss man verteufeln. So bringt diese doch gerade eine Freiheit mit: die Möglichkeit, sich zwischen 6 oder 10 Semestern zu entscheiden, statt wie vorher abbrechen zu müssen, wenn man nicht die volle Distanz gehen möchte.

Es ist keinesfalls verwerflich, ein Ziel vor Augen zu haben und dieses durchzuziehen ohne sich genötigt zu fühlen, mit Pseudoaktivismus um den Block zu fahren. Doch auch diese Wahlfreiheit wird gewehrt. So wie sie früher auch gewehrt wurde. Der Unterschied ist, dass heutzutage nicht in diesem Ausmaß linke Systemkritik zum guten Ton gehört und theoretische Diskurse, bzw Exzesse, geführt werden müssen.

So ist den Artikeln tatsächlich partiell zuzustimmen: die Generation Y ist vielleicht doch pragmatisch geworden und hat erkannt, dass theoretische Debatten über die schöne neue Welt mit einem Hauch Satre zu nichts führen, sondern das Handeln für sich und die Gesellschaft einem am weitesten bringt.

Die Thematik ist damit tatsächlich, frei nach Marcel Reich-Ranicki, Mumpitz, da es keine Generation „gefällt mir“ ist, sondern eine, die lieber handelt und macht, anstatt sich wie hochgelobte und romantisch verklärte Vorgänger aus dem Elfenbeinturm mit sinnlosen Diskursen selbst zu stilisieren. Und da kann man doch erst recht sagen: „Gefällt mir“!

 

Ab HEUTE ist Start up – jetzt! ÜBERALL erhältlich

Ich würde mich riesig über Teilen der frohen Botschaft, Bestellungen und natürlich besonders (falls angebracht) über gute Kritiken freuen!
Vielen Dank nochmal an alle, die daran mitgewirkt haben: Carl-Christoph Fellinger, Lili Radu, Katja Andes, James Roper, Howard Glenn, Till Steinmaier, Josua Bayerlein, Achim Stumpf, Lars Kehrel und Carlos Mohr! Aber natürlich auch Danke an alle ungenannten Unterstützer!!!!

Hier einige Links zum Buch: Campus Verlag, Amazon, Thalia, etc.

 

Start Up - jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

Start Up – jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

Nur noch 13 Tage bis “Start Up – Jetzt!” in die Läden kommt!

Was für eine coole Überraschung! Knapp 2 Wochen bevor es mit “Start Up – Jetzt!” losgeht, hat mir der Campus Verlag meine Autorenexemplare zugeschickt! Für alle, die schon vorbestellen wollen – nicht zögern – hier gehts zum Online Shop! Für alle anderen: Das Buch ist ab dem 10. September 2014 in allen Buchhandlungen, im Campus Online Shop sowie auf Amazon erhältlich!

Start Up - Jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

Start Up – Jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

Stell dir vor es ist War for Talents… und keinen interessiert’s!

Wir alle haben schon unzählige Male von ihm gehört: der War for Talents. Also der Wettkampf zwischen Unternehmen um die hellsten Köpfe, die High-Potentials, die Outperformer und die Future Leaders of the Universe. Überall schreien sie es von den Podien, schreiben es sich auf die Homepage und wiederholen wiederholen wiederholen die selben Phrasen. Doch Absolventen und Bewerber mit noch wenig Berufserfahrung also die, die hauptsächlich Potential und wenig Performance im CV haben, kriegen so gut wie nichts davon mit. Über einen dilettantisch geführten Wettbewerb und verpasste Chancen.

Bei MBC haben wir das Glück zwischen den beiden Fronten des War for Talents vermitteln zu können. Auf der einen Seite steht ein Netz aus unzähligen Absolventen sowie Young Professionals und auf der anderen Seite junge sowie etablierte Unternehmen – und beide klagen: Die einen wollen tolle Einstiegsjobs mit Entwicklungsmöglichkeiten und die anderen wollen tolle Jobeinsteiger mit Entwicklungspotentialen.

Ein voller Teller

Einen vollen Teller mit Selbstgekochtem: das erwarten Absolventen beim Berufseinstieg

Was läuft da falsch? Sollte es nicht ein Leichtes sein, diese beiden Fronten zu einer Einheit werden zu lassen und einen fetten Mediatoren-Scheck mit nach Hause zu nehmen? Leider ist es das nicht. Denn wie so oft scheitert eine von außen betrachtet einfache Problemstellung zwischen zwei Parteien an der Selbstwahrnehmung. Beide Seiten glauben, doch alles richtig zu machen und es benötigt einen Außenstehenden, um beiden zu vermitteln, dass gut gemeint leider wie so oft nicht gut gemacht ist. Es ist also letztlich die neue Version eines alten Liedes von Selbstüberschätzung und Ignoranz.

Verpasste Chancen

Auf der einen Seite haben wir die Unternehmen, die häufig ein relativ schizophrenes Verhältnis zu Ihren Bewerbern haben. Auf der einen Seite wollen sie nur die Besten der Besten, bieten aber im Großen und Ganzen durch die Bank weg dieselben Einstiegsprogramme und Vergütungssysteme an. Sieht so eine Differenzierungsstrategie aus, meine Herren? Ich glaube nicht. Dabei erlebt gerade die deutsche Industrie eine Renaissance was ihre Beliebtheit unter Studenten angeht. Immer weniger Absolventen interessieren sich für Professional Services und orientieren sich beispielsweise an der Technologiebranche – eigentlich ein Heimspiel für die Deutschen.

Doch die Realität sieht ganz anders aus. Anstatt diese Chancen zu nutzen, wird auch hier ein Einheitsbrei an Einstiegsprogrammen geboten. Schwer zu erkennen sind beispielsweise Trainee-Programme, die wirklich Führungspersonal ausbilden sollen und Personal-Marketing-Instrumente, in denen die Bewerber erst mal rumkutschiert werden, um dann dennoch erst nach maximal drei Jahren (!) als „Talente“ klassifiziert zu werden. Nach dem Motto: Erst mal im Betrieb drei Jahre lagern lassen, dann ist der Wein sicher besser.

Gibt es gar keine Talente?

Oder liegt das Problem etwa auf Seiten der Bewerber? Sind die Sinne der Absolventen so umnebelt vom Generation-Y-Geschwafel, dass sie glauben, man müsse Ihnen den roten Teppich ausrollen, nur weil sie drei Praktika gemacht und sich einmal in Finnland durchs Erasmusprogramm gesoffen haben?

Fast Food

…was sie geboten bekommen, ist jedoch meist nur Fast-Food-Einheitsbrei.

Leider muss auch hier angemerkt werden, dass die universitäre Ausbildung – gerade was die Wirtschaftswissenschaften angeht – in Deutschland einen viel geringeren Fokus auf die sogenannte „Employability“ hat, als dies beispielsweise im angelsächsischem Raum der Fall ist. Wer glaubt, im Büro lediglich mit seinem Vorgesetzten über hochtrabende Konzepte zu diskutieren, wird relativ schnell auf den Boden der Tatsachen zwischen Mails und Meetings zurückgeholt.

Deutschland – ein Land mit System

Doch wie so oft, ist das Ganze auch auf ein grundlegendes Kulturproblem zurückzuführen, das durch die gesteigerte Diskrepanz zwischen globalisierter Arbeitskultur und deutschem Systemdenken ausgelöst wird. Das Individuum zählt hierzulande weniger, als das System, das es auffangen soll und in die richtigen Bahnen lenken soll. Individualität fehlt komplett, gerade wenn es um den Berufseinstieg geht. Die meisten Firmen gehen nämlich davon aus, dass sich die Potentiale deutscher Absolventen in einem relativ kleinen Intervall verteilen. Eine Masse an Outliern, nach der es sich zu Fischen lohnt, wird nicht erwartet.

Genau da liegt aber der Trugschluss. Absolventen der deutschen Universitäten lassen sich vom geistlosen Auswendiglerner bis zum geniehaften Alleskönner einordnen. Es muss nur entsprechend genau hingesehen werden. Wer aber lediglich Einstiegsprogramme anbietet, die sich an die breite mittlere Masse richten, wird auch nur das auf den Tisch bekommen: Mittelmaß. So wandern die wirklichen High-Potentials ins Ausland oder zu den Firmen ab, die eine Kultur der individuellen Stärken tatsächlich leben und den Wettbewerb – den War for Talents – ernst nehmen.

War for Talents – not so much!

Fakt ist: Der War for Talents existiert nicht. Zumindest nicht so, wie er verkauft wird. Wenn Unternehmen sich langfristig von Wettbewerbern absetzen und nachhaltig innovativ bleiben wollen, muss die Strategie hierfür schon bei der Bewerbung um Absolventen beginnen. Individualisierte Einstiegsprogramme und eine weniger dilettantische Herangehensweise im HR würden hier bereits einiges bewegen. Wenn sich die deutsche Kultur dann auch noch hin zu einem größeren Vertrauen gegenüber dem Individuum und weg von der blinden Systemhörigkeit verschieben würde, könnten wir fast schon mithalten, wenn es darum geht gebotene Chancen auch zu nutzen.

Was sind eure Erfahrungen mit Bewerbern? Wie sieht es mit den Unternehmen aus? Teilt, diskutiert und kommentiert! :)

Mein erstes Buch „Start Up – jetzt!” ist fertiggestellt!

Start Up - jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

Start Up – jetzt! Endlich loslegen und es richtig machen

 

Nach fast einem Jahr des Schweigens kann ich es endlich ankündigen: Mein erstes Buch ist fertiggestellt und es trägt den Titel “Start Up – jetzt!“. Das war’s eigentlich auch schon mit den Ankündigungen, denn was genau im Buch steht, wie ich dazu kam, welche Geheimnisse ich ausplaudere und alles weitere rund um das Thema Unternehmertum ist noch TOP SECRET. Natürlich gibt es viele Menschen, denen mein größter Dank gilt, denn auch sie haben auf ihre Art und Weise zu diesem Buch beigetragen; wer sie sind, kann ich leider auch noch nicht verraten – es bleibt alles sehr sehr spannend!

Nur so viel schreibt der renommierte Campus Verlag ,indem “Start Up – jetzt!” erscheinen wird, über den Inhalt: „Was einen Unternehmer ausmacht, was eine Idee braucht damit sie zum tragfähigen Konzept für ein Start-up wird: Alles Wissen für eine erfolgreiche Gründung vermittelt Reiter in seinem Buch. Vor allem begeistert er seine Leser für das Unternehmertum, denn es gibt keinen falschen Zeitpunkt, um Träume zu verwirklichen.“

„Start Up – jetzt!“ wird Ende des Jahres auf der Frankfurter Buchmesse vorgestellt und ist ab dem 10.09.2014 im Campus Shop, auf Amazon und natürlich auch in allen Buchhandlungen vor Ort erhältlich. Es erscheint in der brandneuen Reihe „Campus Smart“, die sich explizit mit Businessthemen der Generation Y auseinandersetzt. Das gedruckte Buch kommt mit einem gratis E-Book sowie dem Zugang zu einem meiner Webinare, die ich ab Oktober 2014 komplementär und in Kooperation mit dem Campus Verlag anbieten werde!

Ihr könnt das Buch schon jetzt hier vorbestellten oder euch den Termin vormerken – ich werde rechtzeitig weitere Ankündigungen machen, damit niemand den Start des Buches verpasst! Denn natürlich hoffe ich auf zahlreiche positive Bewertungen und viele glückliche Leser, die mit „Start Up – jetzt!“ vielleicht den Schritt in die Selbstständigkeit wagen!

Neue Homepage von MBC + Vorstellung unserer Affiliates

Hier noch einmal Werbung in eigener Sache: Wir haben den Inhalt unserer MBC-Homepage umgestellt! Jetzt können unsere Klienten noch schneller sehen, wie wir sie unterstützen können und welche Leistungen wir anbieten! Außerdem sind wir stolz unsere Affiliates in 4(!) verschiedenen Ländern vorzustellen: Anosh, Christopher, Matteo, Utsav und Thibault sind für unsere Kunden in den USA, Italien, Frankreich und China jederzeit ansprechbar und unterstützen sie nicht nur mit ihrer Industrieexpertise sondern auch mit ihren Kenntnissen der jeweiligen Märkte. Wir freuen uns sie im Team begrüßen zu können und auf viele Besucher auf unserer HP!

Mannheim Business Consulting

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